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Von Staat und Kirche gesteuerte Desinformationen zur Fondsverteilung Ehemaliger Heimkinder
Mit diesem denkwürdigen Tag, dem 1. Januar 2012, werden die Ehemaligen Heimkinder in ihren Belangen und Forderungen wieder um Jahrzehnte zurückversetzt, zurückversetzt in die Zeit, in der sie ihre schreckliche Heimzeit erleiden und erleben mussten. Genauso wie es damals geschah, machen heute Staat und Kirche Hand in Hand weiter wie schon geschehen. Früher wurden die Ehemaligen Heimkinder durch staatliche und göttliche Verbote und Gebote ihrer Persönlichkeit beraubt. Heute geschieht es in ähnlicher Form wieder. Immer und immer wieder wird in den Medien kolportiert, man habe das damalige Unrecht anerkannt und möchte dies mit dem nun ohne rechtliche Grundlage geschaffenen Fonds ab 1. Januar 2012 wieder gut machen und entschädigen. Es würde zu weit führen, alle die bisher und kommenden irreführenden Bezeichnungen für einen nicht existenten Sachverhalt hier aufzuführen. Es gibt lediglich Hilfeleistungen aus dem Fonds, wenn eine Verzichtserklärung auf alle weiteren Rechtsansprüche gegenüber Staat, Kirche und ehemaligen Trägerorganisationen unterschrieben wird. Weiter sind die Mittel des Fonds anderen sozialen Einrichtungen wie Krankenkasse usw. nachgerichtet. Dies bedeutet, dass erst dann, wenn von dort keine Hilfe mehr kommen sollte, ein Antrag unter den vorher genannten Bedingungen bei den sogenannten Fondsanlaufstellen eingereicht werden kann. Ob dieser Antrag bewilligt wird, unterliegt der Willkür der SachbearbeiterInnen, weil kein Rechtsanspruch auf die finanziellen Mittel aus dem Fonds für den Antragsteller besteht. Wir möchte Sie deshalb bitten, sich die tendenziöse Berichterstattung sowie unsere dazugehörenden Kommentare durch zu lesen. Vielleicht möchten Sie nach dem Lesen sogar unseren Boykottaufruf unterstützen. Herzlichen Dank im Namen der Ehemaligen Heimkinder. Desinformation ist die gezielte Verbreitung falscher oder irreführender Informationen. Motivation der Desinformation ist meist die Beeinflussung der öffentlichen Meinung bzw. von Gruppen oder Einzelpersonen, um ein bestimmtes politisches oder wirtschaftliches Anliegen des Verbreitenden zu unterstützen. Quelle: Wikipedia In wie weit unsere Kommentare und Meinungen bei den Medien veröffentlicht oder unterdrückt, bzw. gelöscht werden, wissen wir nicht, deshalb geben wir den Interessenten die Möglichkeit, diese hier zulesen. NZ - NÜRNBERGER ZEITUNG vom Di. 27.12.2011 Quelle: Nürnberger Zeitung 28.11.2011 Heidi Dettinger, Schriftführerin im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) »Diakonie Bayern: Aufarbeitung des Heimkinderskandals« – »Entschädigungslösung erarbeitet« "Aufgearbeitet"? "Organisierter Liebesentzug"? "Guter Kompromiss"? "Entschädigung"? Wie kommen Sie dazu, in Ihrem Artikel solch einen groben Unfug zu behaupten? Was den Überlebenden geboten wird, sind Almosen, Therapien und Stützstrümpfe! Was geboten wird ist ein erneuter Skandal und alle Beteiligten sollten sich in Grund und Boden schämen für dass, was sie uns antun. Wieder antun! BERLINER MORGENPOST vom Mi. 28.12.2011 Quelle: BERLINER MORGENPOST 29.11.2011 Heidi Dettinger, Schriftführerin im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) »BIS ZU 16.000 EURO« – »Berlin entschädigt ehemalige Heimkinder« Falsch! Misshandelte Heimkinder werden weder in Berlin noch sonst wo in Deutschland entschädigt. Siehe dazu auch unsere Seite: So entschädigen andere Länder ihre Opfer 1. Januar 2012 Kepiz schreibt: Quelle: netzwerkB Ich schließe mich dem Boykott auch an, obwohl nach meinen Insiderinfos sich dadurch auch nichts ändern wird. Das grausame ist ja nur, dass der Senat von Berlin als Vorreiter, nunmehr in der Holsteinischen Straße/Wilmersdorf-Schönberg eine Anlaufstelle einrichtet mit 2 Sozialpädagogen die aus dem Fond bezahlt werden und nach der BAT Vergütung pro Kopf monatlich 2000,00 € für Halbtagsarbeit erhalten und 1 Senatsangestellter der fast einem Staatssekretär gleichgestellt ist und ganztätig in der Anlaufstelle arbeitet hauptsächlich für die Regionalgruppe ehemaliger Berliner Heimkinder, die sich zukünftig auch dort treffen -hat mit Sicherheit ein Nettoeinkommen von ca.1.900,00 €. Diese Löhne werden wie erwähnt aus dem anteiligen Entschädigungsfond entnommen und auch die Kosten des neuen Treffpunktes gedeckt. Bisher erhielt die Regionalgruppe vom Senat für Ihren Treffpunkt für 8 Monate 2630,00 € erhalten hier sind abzusetzen: ca.900,00 € Betriebs/Unterhaltskosten. Ab 2012 wird der Etat gestrichen, da hier ja Hauptamtliche am Werk sind für die Regionalgruppe ehemalige Berliner Heimkinder und die Heimkinder sollen nun Anträge ab diesen Monat auf Entschädigung stellen- ich frage mich nur , mit welchem Rechtsgrund? Man schaue mal bitte in die gestrige Tageszeitung Berliner Zeitung, wo Herr Dirk Friedrich zu Recht eine Rente von 300,00 € monatlich fordert! Für viele zu wenig!! Nun hat hier der VEHeV Recht, auf die Barrikaden zu gehen, denn in der Regionalgruppe gibt es einige Personen, die hier still sind und das ganze Vorgehen noch bejahen, es gibt anderseits ca. 9 Personen die massiv dagegen sind, weil hier der Verdacht gehegt wird, dass hier einige Personen aus der Regionalgruppe die diese bisher begleitet haben, die Regionalgruppe bzw. das betrifft alle ehemaligen Heimkinder in diesen nicht gut zu machenden Schaden hinein gerissen haben und sich wundern dass ein Teil nunmehr nicht mehr mitmachen und Ihre Unterstützertätigkeit einstellen. Wo bleibt auch hier die Gesinnung des AFHs? Auch so ein Kostenfaktor der mal wieder von einem Topf finanziert wurde und was ist der Erfolg? Es ist inzwischen auch bekannt dass Niedersachsen das erste Bundesland ist, das bereits in Eilverfahren Entschädigungsanträge ablehnt, mit dem Hinweis, dass es nur Hilfen im Sinne des §§10 OEG gibt wenn man ein Schwerbehindertenausweis ab 25% GdB besitzt, finanzielle Hilfe gibt es nur wenn man Zeugen benennen kann und auch Gutachten beibringt, die beweisen, dass die heutige Leiden tatsächlich aus der Heimzeit stammen, dies dürfte ja für die meisten sehr schwer fallen. Auf diese Missstände habe ich schon immer hingewiesen. Hier wurden Proteste bei der Papstdemo in der Presse breitgetreten in verschiedene sehr eigenartigen Handlungen -es wurde ein Vereinsnamen immer wieder ins Spiel gebracht ohne Wissen des Bundes-Vorsitzenden (?), man hat Ihn demontiert, weil er sich gegen diese Art immer gewehrt hat, wie mit der Entschädigungsverfahren bis jetzt umgegangen wurde-. Ich habe immer erklärt, wie der Weg sein sollte wie die Heimkinder etwas erreichen können mit der Entschädigung, Fakt ist, dass wieder neue Daten erstellt werden von und über Heimkinder, ein Länderübergreifender Verwaltungsapparat das viel Geld kostet, hat schon mal einer ausgerechnet was von den 120-200 Mio.Stiftungsfond für die Heimkinder über bleibt? - Nichts - Nothing - Ich kann nur Frau H. Dettinger empfehlen alle aufzurufen, einen Marsch nach Berlin zu machen und das verhindern was bereits in einigen Bundesländer schon geschieht: sich an dem Geld aus dem Stiftungsfond zu bereichern und auch bei Jugendprojekten zu kürzen -für Anlaufstellen- für welchen Zweck? Geistig hoch motivierte ehemalige Heimkinder die juristisch gebildet sind und die Wege eines Entschädigungsverfahren kennen, werden ja systematisch von anderen senatstreuen Heimkindern boykottiert und zu internen Sitzungen, nicht geladen, oder wie es einem Regionalmitglied geschah, zur Räumlichkeitsbesichtigung der Anlaufstelle Berlin, behandelt als ob er unerwünscht wäre, da dieser mit massiven Kritiken gegenüber Hr. K. u.a. nicht sparsam umgeht und das zu Recht. Die Heimkinder werden nun in jedem Bundesland einen Vormund bekommen, das sind die Anlaufstellen und dort wird im Vorfeld entschieden wer was und wie viel evtl. bekommt und das mit enormen Auflagen und Beweismaterialen. Hinweis: es gibt keine Bundesinitiative Kinder im Heim, diese wurde vom Bundesvorsitzenden Hr. P. zum 17.12.2011 abgemeldet unter Az:95AR640/11B-und diese hat noch nie wie hier in Googlelisten zu lesen ist -mit einer Bundesinitiative missbrauchte Kinder oder Betroffene oder mit einer Augenauf e.V. oder Aufklaerung e.V. zu tun gehabt- diese Behauptungen wurden ohne Wissen des Bundesvorsitzenden(?) in das Internet gestellt. Ein kämpferisches 2012 sei angebracht! Die Ehemaligen Heimkinder danken dem netzwerkB für seine Solidarität und für seine Unterstützung. (Anm. d. Red.: Dem VEH ist kein Bundesvorsitzender für die Belange und Forderungen der Ehemaligen Heimkinder bekannt. Vielleicht handelt es sich hierbei um eine Verwechselung oder um aktive Teilnehmer des netzwerkesB.) Dieser Sachverhalt wird von den Medien nicht erwähnt, verschwiegen oder bewusst unterdrückt. 6. Folgen des StrRehaG Ost für West Die Heim-Betroffenen aus der DDR werden auch rechtlich über das StrRehaG versorgt (Strafrechtliches Rehabilitätsgesetz Ost aus SED Unrechtsbereinigungsgesetz: betrifft wer unrechtmäßig in der DDR verurteilt wurde, alte Gerichtsentscheidung wird dann neu verhandelt und dann Entschädigungsverfahren eröffnet)
Eine dazu getroffene Bundesverfassungsgerichts-Urteilsbegründung 2009 für dieses Gesetz hat Auswirkung auch auf uns, denn es betrifft jegliche Rechtsstaats-Unrechtstatbestände nicht nur auf die DDR-Gefängnisunrechtsurteile beschränkt StrehaG wird politisch klein gekocht, weil es politisch brisant werden könnte, weil wir dieses Gesetz evtl. auch für die Unrechtstatbestände (über eine Forderung nach Gleichbehandlung) in den Heimen West übertragen könnten. Siehe dazu auch unsere Seite "Boykottaufruf Fondsverteilung Ehemalige Heimkinder" Offizielle Mitteilung des VEH (Frau H.Dettinger, Schriftführerin) Ich hoffe nur, es wird irgendwann in die Köpfe gehen: Sie stehen einem Opfer zu – egal, ob heute arm oder reich, gesund oder krank.
ALLE müssen eine Verzichtserklärung unterschreiben um zu unterbinden, dass sie je weiter etwas beantragen (inkl. Rentenausgleich) oder klagen. Der Betrug geht munter weiter! Nicht nur wird Kinderarbeit bei der Rentennachzahlung nicht berücksichtigt, nicht nur sind alle Leistungen nachrangig und werden erst nach Kranken- und Rentenkasse, nach Arbeits- und Sozialamt gewährt - es gibt sie schlichtweg gar nicht, wenn der Antragsteller/die Antragstellerin nicht bedürftig ist! Oder behindert ist. Oder in der Psychiatrie gefangen gehalten wurde. Oder, oder, oder... In den USA ist das zerstörte Leben eines vergewaltigten Kindes Millionen wert. Warum bei uns eigentlich nur einen Stützstrumpf? Und auch das nur, wenn man Glück hat... Die rote Karte all denen, die an dieser Almosenlösung mitgearbeitet haben. Die rote Karte auch denen, die diese Brotkrumen auch noch als "Hilfen" anpreisen, die uns zugeworfen werden, wie räudigen Hunden! Wir rufen alle zum Boykott dieses Skandals auf! Lasst uns stattdessen weiter kämpfen für etwas, mit dem wir leben können ohne erneut vor Scham im Boden versinken zu müssen. Vor Scham versinken sollen diesmal die Herren und Damen aus Politik und Kirche! Wenn Kirchenamtspräsident Ulrich Anke meint, die Leistungen aus dem Opferfonds „sollen Menschen helfen, die Folgen besser zu bewältigen“, dann ist diese Aussage lediglich als „Opium“ fürs aufgebrachte Volk zu verbuchen. Als Ex-Mitglied des Runden Tisches Heimerziehung müßte er die volle Wahrheit kennen und als aufrichtiger Kirchenmann eigentlich auch klar aussprechen. Die Leistungen sind nachrangig, werden also erst gewährt, wenn andere Kostenträger ausfallen. Finanzielle Hilfen soll es geben? Außer den Rentennachzahlungen vielleicht wird kein Überlebender deutscher Kindeheimhöllen jemals einen Euro sehen. Denn die "Hilfen" werden reine Sachleistungen sein - eine "Gutscheinlösung"... Dazu kommt, dass es diese "Hilfen" sowieso nur für Bedürftige geben wird. Für alle anderen heißt das: "Du hast doch ein Auskommen - da wird es dir wohl im Heim kaum so schlecht gegangen sein..." Als Kind gefoltert, mit Elektroschocks gequält, in Zwangsarbeit gesteckt, behandelt wie ein räudiger Köter, gezwungen das eigene Erbrochene zu essen, bei "Vergehen" mit Einzel- und Dunkelhaft bestraft, Hohn und Spott ausgesetzt, ohne oder mit minimalster Schul- und Berufsausbildung "ins Leben geworfen"? Bedürftig? Klar, komm zu uns, die wir dir den Dreck früher angetan haben, wir haben dich jetzt plötzlich lieb und du kannst, wenn du alles brav ausfüllst, nachweist, unterschreibst, dass du nie wieder was fordern wirst, einen schönen Stützstrumpf von uns bekommen. Oder eine Brille... Nicht arm? Schwamm drüber, sei mal nicht so nachtragend! Es geht dir doch gut genug jetzt! Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ruft zum Boykott dieser unsäglichen Almosen auf! Lasst uns lieber weiter kämpfen um unser Recht! Zitat vom ZBFS - Zentrum Bayern Familie und Soziales Bayerisches Landesjugendamt Das haben die ehemaligen Heimkinder auch nicht getan, die sich im Jahre 2007 mit einer Petition an den Deutschen Bundestag (die Situation von Kindern und Jugendlichen in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland in verschiedenen öffentlichen Erziehungsheimen betreffend) gewandt hatten. Doch ihre Forderung, dass nie wieder Kinder und Jugendliche, die der Jugendhilfe anvertraut werden, zu entrechteten Ausgelieferten werden dürfen, muss ein Leitsatz sein für die Lehren, die aus der Aufarbeitung dieses bedrückenden Kapitels deutscher Sozialgeschichte zu ziehen sind. Quelle: Auszug aus dem Jahresbericht 2010 des ZBFS - Bayerischen Landesjugendamts --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Dann gehts weiter: Quelle: Bayern und die Ehemaligen Heimkinder Zitat REGIONALE ANLAUF- UND BERATUNGSSTELLE FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER IN BAYERN ...worauf Opferjurist Michael Witti dann auch sofort folgendes an diese „Anlauf- und Beratungsstelle“ in Bayern schrieb.
Zitat Sehr geehrter Herr Rösler, Ehemalige Heimkinder als Menschen Es fällt schwer alles in Worte zu fassen, was bisher mit den Ehemaligen Heimkindern bei der sogenannten historischen Aufarbeitung und deren Folgen passiert ist. Die politisch Verantwortlichen dafür müssen in ihrer beschränkten Menschenkenntnis davon ausgehen, dass alle Ehemaligen Heimkinder einfach strukturierte Anhängsel der anscheinend ach so normalen Gesellschaft sind. Als Beispiel möchten wir hier ein mal die Äusserungen von Frau von der Leihen anführen: Sie erlaubt sich mit ihrer Aussage, dass "Ehemalige Heimkinder nicht mit Geld umgehen können und es darum nur Sachleistungen geben würde" eine Diskriminierung und Diffamierung einer Bevölkerungsgruppe die durch die staatlichen und kirchlichen Heimkinderhöllen gezwungen wurden, ersten Ranges. Für uns stellt sich die Frage, welcher Geist steckt hiunter einer solchen unqualifizierten Aussage. Dieser Geist ist menschenverachtend und machthungrig. (Anm. d. Red.: Als Diffamierung (v. lat.: diffamare = Gerüchte verbreiten) bezeichnet man heute allgemein die gezielte Verleumdung Dritter. Dies kann durch die Anwendung von Schimpfwörtern oder durch diverse Unterstellungen geschehen. Vor allem im Bereich der Politik bezieht sich die Diffamierung auf die Ehrverletzung, Hetze sowie die Gerüchteverbreitung gegen partei- oder staatspolitische Gegner. Die dabei angewendeten Methoden können sowohl physischer als auch psychischer Natur sein und haben stets den Zweck, den Betroffenen gesellschaftspolitisch auszuschalten, mundtot zu machen oder gar zu ruinieren. Eine moderne Form der Diffamierung ist das sogenannte Mobbing. Quelle: Wikipedia) ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hier ein weiteres Beispiel, wie man versucht die Ehemaligen Heimkinder zu belügen. Bitte lesen Sie weiter auf dem Dierk Schäfer Blog. Uns erstaunt es, wenn der sogenannten Verzichtserklärung angeblich so wenig Bedeutung bei zu messen ist, warum Prof. Dr. Schruth eine 7 seitige Abhandlung dazu verfasst hat. Dies wird von den Ehemaligen Heimkindern verlangt
Zu- und Vorname Meinungen Ehemaliger Heimkinder zur sogenannten Verzichtserklärung Niedersachsen allen voran schickt gleich noch eine Erklärung nach. Also ich soll mit meiner Unterschrift einwilligen, dass diese verdammte Anlaufstelle alle "erforderlichen Auskünfte einholt und die über mich bei behandelnden Ärzten, Behörden und Sozialleistungsträgern und gleichgestellten Stellen geführten Unterlagen" haben kann. Und soll dann auch noch gleich die beteiligten Ärzte von ihrer Schweigepflicht entbinden. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das ist das Allerletze ! Unter dem Deckmäntelchen des staatlichen Versorgungsamtes ? Während die Damen und Herren in vollem Ornat und uns von oben bis unten betrachtend vor uns stehen sollen wir uns wieder genauso nackt vor deren Augen ausziehen wie damals, werden befummelt und bekommen einen Bonbon als Belohnung hinterher mit dem Wissen daß wir übelst verprügelt und zusammengeschlagen werden sollten wir es ja wagen später vieleicht doch noch Widerspruch gegen die an uns vollzogenen Handlungen zu erheben. Ohne mich ! -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Scheinbar soll dieses skandalöse und menschenverachtende Vorgehen schon beim Intake - Verfahren seine abschreckende Wirkung beim Antragsteller oder bei der Antragstellerin entfalten. Zur Information bezüglich Prof. Dr. Peter Schruth „Ombudsmann“ und „Hilfsfondsumsetzer“ und diesbezüglicher „Experte“ und „Lehrberechtigter“ mit mehrjährigem diesbezüglichen Arbeitsvertrag. .....es ist erschreckend, überall, wo Betroffene weiterhin (jetzt und heute) gedemütigt und hintergangen werden, trifft man in diesem krebsverseuchtem Umfeld auf den Namen Schruth. – Ich höre überall (und die Presse übernimmt genauso hier den Begriff -wie sie die Eigenbeförderung der Vollmer zum RTH- VORSITZENDE gedankenlos und kritiklos publizierte; denn vom Bundestag sollte Vollmer lediglich die MODERATION gestalten und die Betroffenen in ihrer Rechtsunsicherheit in ihrer Sache zur Seite stehen), den Titel OMBUDSMANN vor dem Namen Schruth. Wer hat den denn überhaupt legitimiert, für die große Anzahl von ehemaligen Heimkindern zu sprechen als eine kleine Gruppe von Gebrauchs klatschenden Aktenkofferhilfsträgern, wie sie die Vollmer auch schon um sich scharte. Als ehemaliger Aktenkofferhilfsträger der Vollmer am RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG – nun mehr wie Phönix aus der Asche – sich selbst emporgehoben, genießt Schruth die Fragwürdigkeit der Titulierung. Ohne auf seine fachliche Kompetenz eingehen zu wollen – denn das steht mir nicht zu – bin ich jedoch auch Experte, ähnlich wie (von z.B. dem Fernsehen in Sachfragen jeder als Experte bezeichnet wird, der während einer Sendung einen Füller um den Finger drehen kann) Beteiligte von der Presse als Experten stilisiert werden. Selbst diese Zeitung hat kommentarlos die Titulierung von Schruth als Ombudsmann ohne weitere Recherchen hingenommen. Als Experte in dieser Hinsicht beurteile ich die menschliche Seite von Schruth absolut konträr. Wankelmütig in seinen Entscheidungen, opportunistisch beeinflußbar, nicht geeignet um vorbildhaftes Wirken an den Tag zu legen, die für die Führung und Leitung von z.B. Mitarbeitern an einem Fließband notwendig wäre. Schruth dürfte bei mir nicht einmal den Mülleimer über den Betriebshof begleiten. Nach meiner maßgeblichen Meinung würde ich es als eine geradezu Gefahr ansehen, Schruth auch nur gedanklich mit der Position eines Ombudsmannes oder mit einer Moderation ähnlicher Art zu betrauen, die ein hohes Maß von demokratischen Gedankengut und Durchsetzungsvermögen fordert. Doch sehen Sie selbst. Unterstützen auch Sie unseren Boykttaufruf zur Fondsverteilung für Ehemalige Heimkinder Bitte den Link anklicken, Sie werden auf die Umfrageseite weitergeleitet. ![]() |
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