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Medien 

Neue Osnabrücker
09.09.2009
Beim Thema Heimkinder auf der Bremse?
Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU) hat Vorwürfe der SPD zurückgewiesen, sie bremse die Aufarbeitung des Schicksals früherer Heimkinder in Niedersachsen. Die Sozialdemokraten sollten hier keinen „Popanz“ aufbauen, sagte gestern Ministeriumssprecher Thomas Spieker gegenüber unserer Zeitung. Nach seinen Angaben wird es am 5. Oktober in Hannover ein Expertengespräch zu den Zuständen in den umstrittenen „Fürsorgeheimen“ der ersten Nachkriegsjahrzehnte geben. Die Einladungen dazu würden jetzt auf den Weg gebracht.
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HWelt

31.08.2009

Behindertengleichstellungsgesetz

Das Niedersächsische Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (NBGG) trat mit Wirkung vom 01.01.08 in Kraft. Diesem Gesetz folgend tagte der Niedersächsische Landesbehindertenbeirat, ein Zusammenschluss von zehn Behindertenverbänden, Wohlfahrtsverbänden, Tarifpartnern und kommunalen Spitzenverbänden am 27.08.09 in seiner 7. Sitzung unter Leitung von Karl Finke, dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen.
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Freies Wort

26.08.2009

Kinderschutz

"Wir dürfen keine Fehler machen"

Jugendamt des Kreises verzeichnet Zunahme bei Heimunterbringungen. Viele Hilfsangebote.

Hildburghausen - "Wir hatten hier noch keinen ganz schlimmen Fall." Dirk Lindner, Leiter des Jugendamtes des Landkreises Hildburghausen, spricht über den Schutz von Kindern, über überforderte Eltern, über das, was das Jugendamt in diesem Zusammenhang fähig ist, zu leisten. Kein "ganz schlimmer Fall" heißt, kein Kind musste bislang im Landkreis Hildburghausen sterben oder wurde so schwer misshandelt, dass es bleibende Schäden erlitten hat.
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op-online.de

26.08.2009 

Ein Mensch ist erst dann gestorben, wenn niemand mehr an ihn denkt.“ Dieses Zitat von Bertolt Brecht steht als Motto über den Forschungen von Dr. Heidi Fogel.

Die Historikern ist Mitglied der Bertha-Pappenheim-Initiative und gemeinsam mit Noemi Staszewski für die Organisation des städtischen Veranstaltungsprogramms in der Seminar- und Gedenkstätte verantwortlich. Im Auftrag der Stadt ist Fogel zurzeit damit beschäftigt, die Biografien von Frauen zu rekonstruieren, die zwischen 1907 und 1942 im von Bertha Pappenheim gegründeten Heim des Jüdischen Frauenbundes betreut wurden.
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Zentral Schweiz News

24.08.2009

Ein «Denk-Mal» für Verding- und Heimkinder in Rathausen enthüllt

Ein Apfelbaum, von dessen Früchten alle ungestraft pflücken dürfen, wurzelt seit wenigen Tagen mitten auf dem Areal der Stiftung für Schwerbehinderte Luzern SSBL in Rathausen. Das «Denk-Mal» der katholischen Landeskirche erinnert an das Schicksal von Heim- und Verdingkindern.

«Wer hungrig oder wehen Herzens einen Apfel stibitzt, ist kein Dieb», heisst es auf der Tafel neben dem Baum, die am Sonntag, 23. August, am Rand des Rathausen-Fests enthüllt wurde. Und: «Zur Erinnerung an das Schicksal von Verding- und Heimkindern, als Mahnung, dass sich Unrecht nicht wiederholt, in der Hoffnung, dass Wunden heilen, zum Dank für alle, die Notleidenden grosszügig begegneten».
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Radio Vatikan

20.08.2009

Zollitsch trifft ehemalige Heimkinder

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat sich am Mittwochnachmittag in Freiburg mit ehemaligen Heimkindern getroffen. Zollitsch beschrieb das Gespräch mit fünf Männern und Frauen, die in den 50er und 60er Jahren in katholischen Kinder- und Erziehungsheimen untergebracht waren, als „vertrauensvolle und bewegende Begegnung“. Die Deutsche Bischofskonferenz ist Teilnehmer am Runden Tisch, der das Schicksal von Heimkindern aufarbeitet. Am Runden Tisch sind auch ehemalige Heimkinder, Bund, Länder, die evangelische Kirche und die Jugendhilfe vertreten
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premiumpresse - Flensburg

19.08.2009

RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG vs. Verein ehemaliger Heimkinder e.V.

PRESSEERKLÄRUNG des Opferjuristen Michael Witti

Der Münchener Opferjurist, Entschädigungsexperte, Rechtsberater und Advokat Michael Witti gibt bekannt

Runder Tisch vs. Verein ehemaliger Heimkinder ( VEH )
Entscheidung des Kammergericht Berlin vom 13. August 2009

Ehemalige Heimkinder und deren Rechtsvertreter nehmen die Entscheidung des Kammergerichts Berlin zur Kenntnis.

Trotz vorterminlichem eindeutigem richterlichen Hinweis und eindeutigen Hinweisen während des Prozesses, dass der VEH mit seinem Anspruch durchdringen wird, schlugen nach der mündlichen Erörterung, die Argumente des Runden Tisches ( RT ) durch. Überraschend sah das erkennende Gericht nun die Rechtslage anders, obwohl während der Erörterung bis zuletzt andere Auffassung gegenüber den Parteien ausgedrückt wurde. Es wird keine Richterschelte geübt

Gerügt wird aber die Prozessführung des RT. Die Vertretung auf Seiten des Runden Tisches (u.a. für Kirchen und Ministerien ), sowie Abgeordnete Rupprecht /SPD machten drohungsgleich, aber eigentlich ohne Rechtsrelevanz für das Verfahren und trotzdem anhaltend klar, dass eine Entscheidung des Kammergericht für VEH ignoriert würde und der historische Runde Tisch dann platzen würde. Heimkinder verurteilen zutiefst diese Art in einem Rechtsstaat, seitens Abgeordneter und Ministerien auf drohende Entscheidungen eines Oberlandesgerichts zu reagieren.

Warum machten Sie der Richterin ununterbrochen klar, dass eine rechtliche Entscheidung für den VeH den Runden Tisch zerstört? Dies hatte nichts - sowie vom Gericht betont - mit der zu entscheidenden Rechtsfrage zu tun. Das Drohen, dass eine für VEH günstige Entscheidung den Runden Tisch platzen lässt, zeigt wie richtig die Forderung nach Opfervertretung am RT ist. Exakt das versuchte die Rot/Grüne Bundesregierung ohne Erfolg bei NS Zwangsarbeitern (sie amicus curiae der damaligen Bundesregierung zu US Gerichten).

Wir werden weiter dafür kämpfen, dass es keinen rechtsfreien Raum in dieser Republik gibt und uns gerade diesem skandalösen Argument der Ministerien, Kirchen, Abgeordneten, weiter mit allen rechtlichen Mitteln widersetzen. Es kann nicht ernsthaft sein, dass Opferansprüche im rechtsfreien Raum entschieden, verordnet werden. Dass forderte und argumentierte zum Entsetzen gestern die Vertreter des Staates.

Wegen dieser weitreichenden, komplexen Rechtslage und Rechtsauffassung der Gegenseite- Bundesministerien, Abgeordnete, ist der Rechtsweg wohl nicht nicht zu Ende, sondern allenfalls noch kniffliger und im Ergebnis reicher an Konsequenzen.
Michael Witti
Quelle


Polskaweb News

19.08.2009

Heimkinder rebellieren - Polizisten im Krankenhaus

Zu einem schwerwiegenden Zwischenfall kam es am Abend in einem Heim für schwererziehbare Kinder und Jugendliche in der westpolnischen Stadt Poznań (Posen) bei dem u.a. auch Polizisten verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Wie die Pressetelle der Posener Polizei mitteilte, waren Sicherheitskräfte durch die Feuerwehr angefordert worden, nachdem eine Gruppe von Heiminsassen Feuer in einem Hochhaus gelegt hatte, welches auf mehreren Etagen als Erziehungseinrichtung diente. Die eintreffende Polizei stellte fest, dass sich etwa 20 Insassen auf ihrer Etage verbarrikadiert hatten, Feuer angezündet und dabei waren das Mobiliar der Einrichtung zu zerlegen. Vorab sollen Erzieher von fünf jungen Insassen im Alter von 17 - 22 Jahren geschlagen worden sein.
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Frankfurter Rundschau

17.08.2009

Heimkinder in Hessen

"Kriege den Hass nicht aus dem Kopf"

+Wolfgang Schnickmann kann nicht vergessen. Auch das Schild nicht: "Hier", stand darauf zu lesen, "werden Löwen und Tiger gebändigt - auch du gehörst dazu." Neun Jahre lang bestimmte seinen Alltag, was diese Worte androhten: Wer nicht spurt, wird bestraft. Ein eigener Wille ist vor allem dazu da, gebrochen zu werden. Mit allen Mitteln, ohne Rücksicht auf die Zerbrechlichkeit von Kinderseelen und Kinderkörpern.

Am Anfang war der kleine Wolfgang sieben Jahre alt, am Ende ein Jugendlicher von 16 Jahren. Von 1955 bis 1964 lebte Schnickmann in einem Erziehungsheim, das ihm weder ein Zuhause war, noch Kindheitsglück bot, und obendrein den Namen "Heimatfreude" trug. "Ich sage immer: Das waren die verkappten alten Nazis, die ihre Wut an uns ausgelassen haben", sagt der 61-Jährige, wenn er sich an die langen Jahre erinnert, die er in der Außenstelle des Diakoniezentrums Hephata im nordhessischen Treysa, heute Schwalmstadt, verbringen musste. "Wir sind missbraucht worden für alle Schweinereien, die es gab."
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Der Westen

17.08.2009

Den Nonnen ausgeliefert

Essen. Sie wurden gezwungen ihr Erbrochenes zu essen, sich vor den Küchenmädchen auszuziehen oder den benässten Strohschlafsack zu tragen: Ehemalige Heimkinder berichten von der schrecklichen Praxis der Nachkriegszeit. Nur langsam bricht das Trauma auf.

Schreien war zwecklos. Wer hätte ihm schon helfen sollen? Den kleinen Knirps von acht Jahren, dessen Mutter gerade gestorben war, wollte niemand haben. Deshalb war er ja im Heim. Deshalb war er Nonnen ausgeliefert, die ihn mit eiserner Hand erzogen. Im katholischen St.-Joseph-Kinderheim in Essen-Kettwig erlebte Karl Verstappen die furchtbarste Zeit seines Lebens. „Ich wurde nicht sexuell misshandelt”, sagt der heute 68-Jährige, „ich musste nur mein Erbrochenes essen.”
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Pressemitteilung.ws

14.08.2009

Ehemalige Heimkinder vom Vorgehen der Bundesministerien und Kirchen im Rechtsstaat empört

PRESSEERKLÄRUNG

Runder Tisch vs Verein ehemalige Heimkinder

Entscheidung des Kammergericht Berlin vom 13. August 2009

Ehemalige Heimkinder und deren Rechtsvertreter nehmen die Entscheidung des Kammergerichts Berlin zur Kenntnis.

Trotz vorterminlichem eindeutigem richterlichen Hinweis und eindeutigen Hinweisen während des Prozesses , dass der VeH mit seinem Anspruch durchdringen wird , schlugen nach der mündlichen Erörterung, die Argumente des Runden Tisches (RT) durch. Überraschend sah das erkennende Gericht nun die Rechtslage anders, obwohl während der Erörterung bis zuletzt !!!! andere Auffassung gegenüber den Parteien ausgedrückt wurde. Es wird keine Richterschelte geübt !

Gerügt wird aber die Prozessführung des RT. Die Vertretung auf Seiten des Runden Tisches (ua für Kirchen und Bundesinisterien ) , sowie Abgeordnete Rupprecht /SPD machten drohungsgleich , aber eigentlich ohne Rechtsrelevanz für das Verfahren und trotzdem anhaltend klar, dass eine Entscheidung des Kammergerichts für VEH ignoriert würde und der historische Runde Tisch dann platzen würde. Heimkinder verurteilen zutiefst diese Art in einem Rechtsstaat , seitens Abgeordneter und Ministerien auf drohende Entscheidungen eines Oberlandesgerichts zu reagieren. Warum machten Sie der Richterin ununterbrochen klar, dass eine rechtliche Entscheidung für den VeH den Runden Tisch zerstört ? Dies hatte nichts – wie vom Gericht betont- mit der zu entscheidenden Rechtsfrage zu tun. Das Drohen , dass eine für VEH günstige Entscheidung den Runden Tisch platzen lässt , zeigt wie richtig die Forderung nach Opfervertretung am RT ist. Exakt das versuchte die Rot/Grüne Bundesregierung ohne Erfolg bei NS Zwangsarbeitern (sie amicus curiae der damaligen Bundesregierung zu US Gerichten )

Wir werden weiter dafür kämpfen , dass es keinen rechtsfreien Raum in dieser Republik gibt und uns gerade diesem skandalösen Argument der Ministerien , Kirchen, Abgeordneten, weiter mit allen rechtlichen Mitteln widersetzen . Es kann nicht ernsthaft sein, dass Opferansprüche im rechtsfreien Raum entschieden , verordnet werden. Dass forderte und argumentierte zum Entsetzen gestern die Vertreter des Staates.

Wegen dieser weitreichenden , komplexen Rechtslage und Rechtsauffassung der Gegenseite- Bundesministerien, Abgeordnete, ist der Rechtsweg wohl nicht nicht zu Ende , sondern allenfalls noch kniffliger und im Ergebnis reicher an Konsequenzen .

Michael Witti
Quelle


Welt online
14.08.2009
Keine neue Besetzung beim "Runden Tisch Heimkinder"

Berlin - Der "Runde Tisch Heimkinder" kann seine Arbeit ungehindert fortsetzen. Der Verein ehemaliger Heimkinder (VeH) scheiterte am Donnerstag vor dem Berliner Kammergericht mit seinem Antrag, künftig drei Delegierte und Rechtsanwälte in das Gremium entsenden zu können. Der Runde Tisch hatte das im Vorfeld bereits abgelehnt.Der "Runde Tisch zur Heimerziehung in den 50er- und 60er-Jahren" beschäftigt sich seit Jahresanfang mit dem Schicksal ehemaliger Heimkinder

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Domradio.de

13.08.2009

Vom Enthüllungsbuch zum Runden Tisch für ehemalige Heimkinder

Das Schicksal der Heimkinder im Nachkriegsdeutschland rückt im Februar 2006 mit einem Paukenschlag ins öffentliche Bewusstsein: „Spiegel“-Autor Peter Wensierski veröffentlicht sein Buch „Schläge im Namen des Herrn“. Er thematisiert das Los von mehr als einer halben Million Kindern in staatlichen und kirchlichen Heimen.

Wensierski zufolge wurden bis in die 70er Jahre hinein Bewohner westdeutscher Waisen- und Fürsorgeheime oft seelisch und körperlich misshandelt sowie als billige Arbeitskräfte ausgebeutet. Viele Jugendliche seien „geschlagen, erniedrigt und eingesperrt“ worden.
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Epd Rheinland-Pfalz/Saarland

13.08.2009

Diakonie weist pauschale Entschädigung für Heimkinder zurück

Speyer (epd). Das Diakonische Werk Pfalz hat Forderungen von ehemaligen Heimkindern nach einem umfangreichen Entschädigungsfonds zurückgewiesen. Eine pauschale finanzielle Entschädigung von Betroffenen, die in den 50er und 60er Jahren auch in kirchlichen Heimen misshandelt worden seien, sei nicht möglich, sagte Diakoniepfarrer Gordon Emrich am Mittwoch dem epd in Speyer. Mitglieder des bundesweiten Vereins ehemaliger Heimkinder mit Sitz in Aachen hatten auch von den Kirchen eine finanzielle Wiedergutmachung für erlittenes Unrecht gefordert.
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Der Tagesspiegel

12.08.2009

Aufarbeitung vor Gericht

Am kommenden Donnerstag könnte der Versuch scheitern, das Schicksal der Heimkinder der frühen Bundesrepublik aufzuarbeiten und ihnen späte Genugtuung zu verschaffen.

Der Verein der ehemaligen Heimkinder (VEH) klagt vor dem Berliner Kammergericht darauf, drei von ihm benannte Mitglieder an den vom Bundestag eingerichteten „Runden Tisch Heimkinder“ zu entsenden, statt der drei „Ehemaligen“, die bisher als Mitglieder des 22-köpfigen Gremiums arbeiten.
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Ad Hoc News

10.08.2009

Sachsen bereitet Rehabilitierung von DDR-Heimkindern vor

Dresden/Torgau (ddp-lsc). Sachsen trifft erste Vorbereitungen für die Rehabilitierung ehemaliger DDR-Heimkinder. Zuständig dafür seien die bei den Landgerichten in Chemnitz, Leipzig und Dresden eingerichteten Rehabilitierungskammern, sagte Justizminister Geert Mackenroth (CDU) am Montag in Dresden. Er sprach von einer «erfreulichen» Klarstellung durch das Bundesverfassungsgericht, wonach «auch die zwangsweise Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in DDR-Heimen» eine Rehabilitierung begründen könne. Opferverbände und Beratungsinstitutionen warnten indes vor zu viel Optimismus. Der rechtliche Rahmen einer Entschädigungszahlung sei noch nicht geklärt. Auch die Zahl der Berechtigten liege komplett im Dunkeln.
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Ad Hoc News

09.08.2009

Verein - Streit um Runden Tisch für Entschädigung früherer Heimkinder

München (ddp) Der Verein ehemaliger Heimkinder will sich per Gericht Zugang zu den Entschädigungsverhandlungen des Runden Tisches erstreiten.

Das Nachrichtenmagazin «Focus» berichtete vorab, das Kammergericht Berlin entscheide am Donnerstag, ob der Verein das Recht hat, drei von ihm ernannte Mitglieder in die Sitzungen des «Runden Tisches Heimkinder» zu entsenden.
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Volksstimme
01.08.2009
Gericht: Keine pauschale Entschädigung

Berlin - Das Berliner Landgericht hat vor zu großen Hoffnungen auf eine staatliche Entschädigung für frühere DDR- Heimkinder gewarnt. Es gebe keine pauschale Entschädigung für die Zeit in Erziehungsheimen und Jugendwerkhöfen nach dem strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Laut Bundesverfassungsgericht muss in jedem Einzelfall geprüft werden, ob die Unterbringung in einem DDR-Heim eine Freiheitsentziehung und die Einweisung mit Grundsätzen einer freiheitlichen rechtsstaatlichen Ordnung vereinbar war.
Quelle


FR-online

01.08.2009
Unrechtschicksal

Landtag sucht nach Heimkindern

Zwangsarbeit und Misshandlungen von Kindern in den 50er und 60er Jahren in Heimen der katholischen und evangelischen Kirche. Diese Nachricht schockte vor einigen Jahren den deutschen Bundestag.

In Berlin wurde daraufhin ein runder Tisch eingerichtet, der Vorgänge, Schicksale und Verantwortlichkeiten rund um die Erziehung der Kinder und Heranwachsenden in 3000 Heimen, vor allem unter kirchlicher Trägerschaft, aufklären sollte. Prominente Leiterin des Runden Tisches: die frühere Bundestagsvizepräsidentin und ehemalige hessische Bundestagsabgeordnete der Grünen Antje Vollmer.
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